Dienstag, 10. April 2012

Jamendosis Vol. 1

Ich hoffe, dass ihr alle miteinander schöne Osterferien hattet. 

Bereits vor den Ferien habe ich mit einem meiner Freunde über Musik diskutiert, die über Creative Commons läuft. Also Musik, die die Künstler zur Verfügung stellen, ohne dafür einen Cent zu verlangen. 

Den Anfang mach ich hier mal mit Brad Sucks. Den hab ich auf Jamendo entdeckt, als ich da auf der Suche nach guter Musik war. Das Album Out of It ist sein zweites Werk & aus dem Jahre 2008. Es kommt sehr entspannt daher, hat Surferstyle an Board und zum Teil auch recht viel Tiefsinn. 

Weiter gehts mit einer Band aus Italien. Gefunden auch auf Jamendo. Ihre Musik ist mal mit Brad Sucks nicht zu Vereinbaren. Es geht um Piratenpunk aus Italien. Die Band heißt Black Bones und ihr Album, ganz piratenlike, Pirates of The Costs. So hebet die Krüge und stoßet an.

Mittwoch, 4. April 2012

Postings aus der Vergangenheit Vol. 5

Braids, CBC3 hat mir auch diese Perle näher gebracht, welche ich um ein Haar auch noch live gesehen hätte. Natürlich ist meine Meinung wie immer nur subjektiv, aber ich mag diese Band. Ihr Album Native Speaker gibt es zum Teil auf CBC3 zu hören. Die Musik ist sehr atmosphärisch, wobei Plath Heart recht kindlich wirkt. Man bekommt hier keine Riffs um die Ohren, sondern lange Intros und sehr viel Soundgewandt, welches sich sanft in das Ohr schmiegt und einen nicht mehr so los lässt. Mein Liebling ist auch noch Lammicken, welches sich langsam anschleicht.




Und zur Vervollständigung des ganzen, das Albumcover. 
Braids - Native Speaker

Bandcamptage Vol. 10


Heute bekommt ihr quasi 2 Extreme meines Musikgeschmackes. Auf der einen Seite die Vorliebe für etwas ruhige Musik und auf der anderen Seite der laute Teil, der schreit, schwitzt, brüllt und blubbert. Fangen wir mit was ruhigem an. Ich war verblüft, als ich nach einem guten Surfablum suchte und Jack Johnsons Gesicht auftauchte, zumal handelt es sich hierbei um das originale Erstlingswerk des Surfers. Zwar muss man für das Album hier auch zahlen, aber Streamen reicht mir eigentlich für de Anfang. Zu Jacks Musik muss ich eigentlich nicht viel sagen, da man ihn ja eigentlich kennen sollte.




Die nächste Band heißt Tigerwaves und kommt aus Austin Texas. Die beiden Musiker sind eigenlich eine Mischung, wie sie bunter nicht sein könnte. Der eine hat bei der NASA als Techniker gearbeitet der andere ist Philosoph, natürlich nicht bei der NASA. Wie gesagt, bunter gehts nicht. Die Musik ist recht Lo-Fi- und auch Surflastig. Das coole ist, dass man es für kein Geld der Welt laden muss. Auch der Albumname ist cool: Only Good Bands Have Animal Names.


Tigerwaves - Only Good Bands Have Animal Names
(Quelle: Bandcamp.com)

So, und da ihr nun nur "weiches Zeug" zu hören bekommen habt, hier nun was aus der entgegengesetzten Richtung. Feinster Metalcore aus Toronto, Kanada und die hab ich nicht über CBC3 entdeckt. Die Band macht ihr Ding gut, immer auf die 12 und wer Bock hat was zu zerstören, kann das gerne hierzu tun. Man merkt bei Dancing With Paris sogar leichte Djent-Einflüsse.


Dancing With Paris - The Drought
(Quelle: Bandcamp.com)

Somit ist ja für einige was dabei.

Montag, 2. April 2012

Bandcamptage Vol. 9

Die Woche beginnt und ich hab wieder Musik gesucht und durch komische Zufälle gefunden. Die Musik ist diesmal wieder sehr nahe am Surfsound, lo-fi-lastig und auch so ein wenig Garagesound. 

Die Band hat Gorgeous Bully ist auf dem Label "Art Is Hard Records" erschienen. Die haben da einige solcher Bands. Das Album The Young Obese erschien als Offline-Medium auf einer MC und kam in einer Zigarettenschachtel. Wenn man der Bandcamppräsenz glauben darf, sind die MC's alle ausverkauft. Der Sound ist recht chillig und recht noisy. Aber ich mags. Mein Favorit von diesem Album ist Who Do You Think You Are. Und eigentlich habe ich das Album nur "erwischt", weil ich das Cover mag. 


Gorgeous Bully - The Young Obese
(Quelle: Bandcamp.com)
Die Bandcampseite des Plattenlabels birgt noch jede menge Geheimtipps. Vielleicht werde in nächster Zeit öfters etwas von denen aufnehmen. Mein Tipp: Best Friends - Throwing Up Der Stil ist identisch zu Gorgeous Bully. 


Best Friends - Throwing Up
(Quelle: Bandcamp.com)
Somit wünsche ich viel Spaß beim Entdecken.

 

Sonntag, 1. April 2012

Postings aus der Vergangenheit Vol. 4

Da heut Sonntag ist, hab ich mir keine Zeit genommen, um nach Bands auf Bandcamp zu sehen. Somit hab ich in der Vergangenheit rumgewühlt und was, für meinen Geschmack, Tolles gefunden.

Die Filthy Dukes habe ich heute auserkoren. Die hatte der Kafka von MTV mal auf seinem Videoblog, der damals auf Myspace kam, mal erwähnt und ein Video vom Stapel gelassen.
Ich habs mir angehört und für gut befunden. Da ich damals, dank des Konsums zahlreicher Snowboardfilme, einen Fable dafür entwickelt hatte. Meine damalige Freundin meinte nur:"Du kehrst wohl gerad zu deinen Techno-Wurzeln zurück." Als Techno würd ich das jetzt nicht bezeichnen, vor allem ist das mal nicht annähernd vergleichbar mit, dem was ich da früher an Techno gehört hatte. Das kam um 2009 auf, diese Indietronic-Welle, was damals im Fernsehen sogar gehypet wurde. Man hat überall Hipster gesehen, wie sie zu dieser Mucke abgezappelt sind.
Das Album drum herum heißt Nonsene in the Dark. Man kann fast alle Lieder getrost zum Partymachen verbraten oder zum Snowboarden. Die Musik bewegt sich zwischen elektronischen Beats und Keaboards und ner männlichen stimme, die live eingesungen wird.  Mein Favorite von diesem Album hats zum Glück auch ein Musikvideo spendiert bekommen. 

Somit werd ich jetzt tanzender Weise in den Rest des Sonntags starten und vielleicht noch mal was vom Stapel lassen, wie mir halt gerade beliebt.