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Samstag, 25. Juli 2015

Jamendosis Vol. 23

Da ich gestern Geburtstag hatte, gibt es heute ein Geschenk. Das mag vielleicht im ersten Moment nicht ganz logisch klingen, aber das ist ja dieser Blog auch nicht immer.

Heute gibt es eine Ladung Drum'n'Bass vom feinsten. Im Gewandt des Sounds, den eigentlich nur Neuseeländer oder Australier hinbekommen, kommt  Xytum aus Russland daher. Wer sich erinnern kann, der liegt richtig, den hatten wir hier schon mal. Das Album Hidden ist nun neun Titel lang und läuft unter der Creative Common Licence, wie eigentlich alle Alben auf Jamendo. Der Bass wummert hier tief und die Pads knallen einem nur so um die Ohren. Laden darf man das Album, aufgrund eben jener Lizenz, einfach so, ohne schlechtes Gewissen. Also, zappeln!

Anspieltipps: Ichi, Synthesis, Escape, Novel

Xytum - Hidden
(Quelle: Jamendo.com)
Tja, wieder ein Jahr älter und kein Stück weiser/erwachsener geworden.

Samstag, 21. Februar 2015

Jamendosis Vol. 22

Ja, nachdem wir hier dem Hype der Deichkinder gefolgt sind und uns geistig die brüllende Becca der Marmozets vor Augen geführt haben, kann ich, der Blog, immer noch kostenlos. 

Heute macht Great White Buffalo mit dem gleichnamigen Album das Rennen. Warum? Nun, es klingt wie eine Zeitreise in die 90er Jahre, der Intros der Serien auf Nickelodeon. Sehr entspannt legt sich der große, weiße Büffel aus Los Angeles auf dein Trommelfell und lädt zum Kramen in alten Fotoalben ein oder einer entspannten Tour auf dem Fahrrad. Mit Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang geht es hier auf der Welle des Indierock gen Sonnenuntergang. Das mit dem Reim war unabsichtlich, kann aber passieren, nach so viel Geschlacker. Sechs Titel gibt es hier für 0 Cent, die Creative Common License macht es möglich. Gut für das Portmonnaie.

Anspieltipps: Likely Story, Sleepwalk


Great White Buffalo - Great White Buffalo
(Quelle: bandcamp.com)

Samstag, 24. Mai 2014

Jamendosis Vol. 21

So, nach so viel Melancholie und Traurigkeit geht es jetzt in sowas wie einen Tanztempel.


Manchmal braucht auch jemand wie meine Wenigkeit etwas Dubstep, warum auch immer ich da manchmal drauf einsteige. Jamendo bietet da sicher einiges, so weit habe ich aber noch nicht geforscht. Xytum massiert dir mit einem Zaunpfahl etwas unsanft das Fressbrett, dazu gibt es harte Bässe, Gewummer, Geschwibbel und alles andere, was Dubstep nun mal so ausmacht. Auch wenn die EP Do Not Blink nur drei (eigentlich zwei Titel) enthält, ist sie kostenlos, dank der CC-Lizenz. Wer was zum Zappeln braucht, darf hier gerne laden.



Zum Glück macht der Regen das Wetter gerade etwas erträglicher.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Jamendosis Vol. 19

Da gibt es hier nicht so viel im Blog, dass muss ich ja zugeben. Dieses Jahr war ich auf Jamendo und muss sagen, oder eher schreiben, dass die Startseite jetzt interessanter wirkt, aufgeräumter und mehr wie ein Blog. Da kann man den Entwicklern auf die Schulter klopfen.


Nun genug der blumigen Worte für Jamendo. Die Band, die dort bereits im Mai 2013 ihr Album mit dem Namen Across The Sky veröffentlich hat, heißt Sweet Play und kommt aus Frankreich. Die Musik die sich auf dem Longplayer findet, kann man getrost als eine sehr gelungene Mischung aus Massive Attack, Portishead, My Brightest Diamond und den ruhigen Sachen von Nine Inch Nails bezeichnen. Das alles ist wirklich genial und fesselt mit mit jedem Druchlauf mehr. Es wirkt erotisch, dennoch kühl. Der Gesang, der von einer Frau kommt, ist fast eingehaucht. Das Konzept dahinter ist, dass die sechs Mitglieder nicht in einem Raum oder Studio zusammengekommen sind, sondern alles über das Internet gemacht haben. Somit hatte jeder maximale Freiheiten.


Da auf Jamendo CC-Musik liegt, ist der Tarif eine runde Sache, so wie die Null. Meine Empfehlung habt ihr. Das solltet ihr gehört haben: Flight, In My Dreams, Come On. 


 Der Winter ist so warm, dass Leute schon wieder über ihren Heuschnupfen klagen.

Montag, 18. November 2013

Jamendosis Vol. 18

Oft genug hab ich über Jamendo geschrieben, wie schwer es ist Musik zu finden, die ansprechend geschrieben, produziert und aufgenommen ist. Deswegen lassen wir das mal außen vor.

Die Band We Are Fm sind aus den Niederladen, genauer aus Amsterdam. Was die Jungs mit den dort üblichen Drogen am Hut haben, ist mir eigentlich gleich. Darum geht es heute eh nicht. Es geht um die Musik des Quintetts. Vor einigen Wochen habe ich bereits nach genau eben dieser Stilrichtung gesucht, wurde aber nicht fündig. Was die Niederländer vom Stapel lassen ist eine Mischung aus Indierock, Electropop und Popmusik. Genau diese Mischung geht sofort in die Beine und den Körper. 


Wer also Phoenix mag, Reptile Youth gut findet und sonst gern zu rockiger und dennoch elektronischer Popmusik abgeht, darf hier zugreifen.  DIe Basslines sind fanstastisch eingespielt und kein Instrument, sei es nun die E-Gitarre oder das Schlagzeug, kommt zu kurz.


Die Band wurde auch 2013 von Jamendo ausgezeichnet, für das Album Season One, welches man sich eben kostenlos bei Jamendo laden darf. Meine Anspieltipps sind: Epsiode 4 Pt. 1 (Ob das was mit Star Wars zu tun hat?), Press Record (nur die schönen Sachen aufnehmen!) und My World! 


Nach so viel Hard- und Metalcore gibt es auch noch Popmusik, hier neben dem Strom. 

Montag, 5. August 2013

Jamendosis Vol. 17

Erinnert ihr euch alle noch an Matrix? Mag sein, dass ihn einige nie verstanden haben und ihn auch nie verstehen werden. Ich gehöre zu dem Teil, der den Film verstanden hat und ihn dazu auch noch genial findet. Ihr wisst ja, die visuellen Effekte waren damals ein Novum und haben es sogar in Computerspiele wie Max Payne geschafft (das hab ich auch ewig gespielt). 

Zurück zu Matrix oder eher zum Soundtrack. Denn der sprach mich damals irgendwie an, auch wenn er recht gut mit elektronischer Musik bestückt ist, so gibt es dennoch an vielen Ecken und Kanten Rock'n'Roll auf die Ohren... oder doch eher Industrial? Die Band Dope Stars Inc. aus Rom, Italien vereint genau das, was man auf dem Matrix-Soundtrack gefunden hat. Auf dem Album Ultrawired gibt es einen Querschnitt aus Cyberpunk, Industrial und ein wenig Chiptune, wenn man genau hinhört, erkennt man Marilyn Manson, Nine Inch Nails, The Prodigy, Static-X und Deathstars. Also doch recht dunkel, sowie auch das Musikvideo zum Opener Better Not To Joke.


Ich kann mir sogar vorstellen, dass es hier und da ein paar Moshpits geben wird, wenn nicht sogar ein paar Wall Of Deaths. Und wie auf Jamendo typisch, läuft die Musik unter Creative Commons und ist kostenlos für die heimischen Festplatten, mp3-Player und wo man das sonst noch draufladen kann. 

  

Und das ich hier nur vom ersten Teil der Matrix-Trilogie spreche, ist hier jedem klar, oder?

Samstag, 27. April 2013

Jamendosis Vol. 16

Nur 15 Einträge? Das lässt dieses Portal in einem nicht ganz so guten Licht da stehen. Wie dem auch sei, erinnert ihr euch an Sula Ventrebianco aus Italien? Die haben ein Kostenloses, sehr gutes Album auf Jamdendo liegen und ich hatte sie hier mal im Blog.

Die Band Nausea kommt ebenfalls aus Italien und macht lustiger Weise genau die selbe Musik, also lauten Stoner-Rock. Es klingt zwar hier und da ein wenig mehr nach den Queens Of Stone Age, da ich diese Band aber auch mag, ist mir das ganz gelegen. Die Produktionsqualität der ganze Schose mit dem Namen Tenia ist sehr gut, die Spieldauer mit zehn Titeln im Durchschnitt der Alben, die man heutzutage so bekommen kann. Wer also hier mal kräftig seine Haare schütteln will, darf hier zugreifen, dank Creative-Common-Lizenz alles für 0 Cent. Auch wenn ihr kein Italienisch beherrschen solltet, kein Problem, gesungen wird so oft nicht. Meine Anspieltipps sind Tutte Le Autostrade Portano All'Inferno und Kamikaze Surf. Wie ihr das von meinem Blog kennt, gibt es das ganze Album hier unten drunter.

  

Was man nicht alles an einem verregneten Samstag finden kann.

Freitag, 25. Januar 2013

Jamendosis Vol. 15

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold. Oder wie es der Ronny vom Kraftfuttermischwerk einst so schön formuliert hat: "Reden ist Silber, Essen ist Gold". Das war so um die Weihnachtszeit, das erklärt sicher so einiges.

Die Band Silence Is Sexy kommt aus den Niederlanden, ob sie sich dabei aber an selbige Sprichwörter halten, sei dahingestellt. Zumal ich nicht mal weiß, ob es in der niederländischen Sprache so eine Redewendung gibt. Die Musik die dieses Quintet auf CD oder eure Festplatte bannt, würde ich als Pop bezeichnen, mit leichten Indie-Einflüssen und so ein wenig Dark-Wave. Die Spanne reicht von Ruhig entspannt bis zu extrem tanzbaren Material. Die Band ist nicht nur auf Jamendo zu finden, sondern auch auf Bandcamp. Die letztere Alternative zum Streamen empfehle ich allen iPod-Touch- und iPhone-Besitzern, da Jamendo aus eigener Erfahrung, nicht wirklich auf diesen Geräten, trotz App, funtkioniert. Die Downlaods sind natürlich, wie für den Großteil der Musik hier neben dem Strom, kostenlos, dank CC-Lizenz.


Achso, die Alben die ich euch ans Herz legen möchte sind Modern Antiques Vol. 1 und This Ain't Hollywood. Bei Bandcamp kann man natürlich auch ein paar Cent oder Euro springen lassen, wenn man mag.


Silence is Sexy -
This Ain't Hollywood
Silence Is Sexy -
Modern Antiques Vol. 1

Freitag, 7. Dezember 2012

Jamendosis Vol. 14

Ein lang unbehandeltes Thema. Durch den wöchentlichen Sprechfunk bin ich erst wieder daran erinnert worden, dass ich auf Jamendo was gutes... nein, sehr gutes gefunden hatte.

Die Band Hot Fiction kommt aus England, was man aber nicht mal im Ansatz heraushört. Das Duo spielt auf ihrem Erstling Dark Room, richtig schönen Rock'n'Roll, so wie die White Stripes, Eagles of Death Metal oder auch Bass Drum of Death oder The Pack A.D.. Alles Stile und Bands die ich mag. Somit dürft ihr, wenn ihr denn all diese Künstler auch mögt, beherzt zugreifen. Allen anderen lege ich es auch ans Herz, so ein gut produziertes Stück Musik, 13 Titel lang, ohne Intro, ohne Skit, für 0€, das gibt es nicht alle Tage. Es sei denn, man lädt es von ihrem Bandcampaccount, da kostet der Spaß 0,40 Brittische Pfund. Da es sicher einige iOs-User gibt, empfehle ich zumindest zum Streamen die Bandcamp-Version, ich spreche aus Erfahrung. Hier werden sicher einige Titel in meine Snowboard-Playlist Einzug halten.



Und falls euch das gute Stück vielleicht ein wenig zu hart oder zu schnell ist, oder zu Blues-Lastig. Die Band hat 2 Jahre nach Dark Room ein zweites Album auf Jamendo und Bandcamp geladen, mit dem Namen Apply Within. Hier hat man an der Uhr gedreht und die 70er ausgepackt. Klingt recht interessant, wie perfekt dieses Spiel funktioniert, mein Faovrit ist aber immernoch der Erstling Dark Room.  






Und um das alles abzurunden, damit ihr wisst, wer so wandlungsfähig ist, zwischen 2 Alben, gibt es ein Musikvideo, mit Humor und bunten Bildern und so. 


Montag, 8. Oktober 2012

Jamendosis Vol. 13

Es ist unglaublich, wie diese komische Jahreszeit, die mir hier viel grauer und kälter erscheint, als letztes Jahr in München, meine Stimmung beeinflusst. Und ich überlege auch noch einen neuen BLog aufzumachen, in dem ich nur Bilder hochlade, die ich so nebenbei machen, wenn ich Pizza fahre. Mal gucken.


Die Band heute ist ein Trio aus Toulouse und hört auf den Namen Uniform Motion
und das Album was ich euch hier ans Herz lege heißt Life, so wie das Leben halt. Die Band hat 2008 begonnen, visuelle Projekte online zu stellen und diese dann mit Musik untermalt. Alternativ dazu hat man diese Titel dann nochmals in einem Studio aufgenommen. Die Videos gab es erst online und dann auf DVD. Die Band selber schreibt auf ihrer Homepage unter About, dass sie Musik 2.0 machen würden. Der Gedanke ist richtig, wie ich finde. Und das was ihr hier zu hören bekommt, liegt nicht nur auf Jamendo sondern auch auf Bandcamp. Aber nun gut. Der Stil der Band ist angenehme, unaufgeregt Pop-Musik, die man gut zum Senieren nehmen kann oder auch wahlweise in ne Folge Grey's Anatomy einspielen könnte. Oder einfach, wenn ihr gerade in so einer Situation seid, wie ich. Und da das bei Jamendo ja alles unter CC-Lizenz läuft, ist das Album natürlich kostenlos. Die anderen Alben sind natürlich auch kostenlos, ob ihr sie nun über Bandcamp oder Jamendo ladet, bleibt schlussendlich bei euch.

Mittwoch, 19. September 2012

Jamendosis Vol. 12

Ich hatte ja ewig nicht auf Jamendo gesucht, weil da ja noch mehr Grütze liegt, als Bandcamp. Aber lassen wir das Gebashe, nicht das mich irgendwer von irgendwoher noch verklagt.

Mit den The Wavers bleibe ich dem Sound, der hier primär auf dem Blog läuft doch recht treu. Die Italiener spielen auf ihrem Album "Welcome To Waverland" so richtig alten Surfsound auf, a la The Lively Ones. Das zieht sich alles durch das ganze Album und man könnte meinen, man fährt gerade sein eigenes Pulp Fiction. Da macht Zimmereinrichten und umräumen doch am meisten Spaß.

Dieses Album, was ja dem Topic nach auf Jamendo liegt, ist 6 Titel lang und man darf es, Creative Common sei dank, für 0Cent laden, ohne das wer auf euch böse wäre oder dergleichen. Somit entlasse ich euch in einen entspannten Abend. 

 
  

Samstag, 4. August 2012

Jamendosis Vol. 11

Ich hab meine erste Anfrage bekommen ein Album zu rezensieren, ich hoffe mal, dass das nicht die letzte sein wird. Die Rezension wird in den nächsten Tagen hier auftauchen, unter nem anderen Topic.

Heute geht es erstmal um den Künstler Bryyn, der wohl aus der Schweiz ist, wenn man Jamdendo glauben schenken darf. Der junge Mann hat bereits 2004 damit begonnen Titel zu schreiben und nimmt diese meist über eine Nacht oder zwei auf, wobei diese an sich oder seine Freunde gerichtet sind. Auf seiner Internetpräsenz, in der Sektion Albums kann man seinen gesamten Output, bis auf das aktuellste Album, sehen. Das was er produziert würde ich als modernen Indie-Folk bezeichnen, da er sich auch ein wenig an einem Micro Moog und anderen Instrumenten versucht bzw. diese dann live einbindet, mit anderen Musikern, unter anderem mit seiner Frau Rachel.Wer die Kings Of Conveninience mag, wird Bryyn lieben.


Das Album, welches ich bei Jamendo zuerst gehört habe ist Crossing State Lines und ist dank der CC-Lizenz kostenlos. Es ist zum Teil recht sphärisch, wer mich kennt, weiß, dass ich auch auf sowas stehe. Somit entlasse euch erstmal mit diesem fantastisch leichtfüßigen Album in den Tag.

Donnerstag, 5. Juli 2012

Jamendosis Vol. 10

Der nächste Musiker im Bunde kommt auch aus Philadelphia, veröffentlicht aber auf einem anderen Portal. Jonathan Dimmer veröffentlicht hier unter seinem eigenen Namen ein wunderbar produziertes Album mit dem Namen "The Best and Worst" unter CC-Lizenz. Seine Musik könnte sehr gut in eine Folge von Grey's Anatomy passen. Der junge Mann kombiniert akustische und elektrische Gitarren gekonnt und zaubert damit schöne Musik in bester Qualität auf das Album. Und der Titel I'll Wait For You gibt es sogar ein Duett mit einer Frau. Jonathan erzählt mit seiner Musik viel über Liebeskummer und die Gedanken die man hat, wenn gerad etwas großartiges beendet wurde.  Er spricht/singt das aus, was man fühlt und sagen möchte. Somit, wer gerade Liebeskummer hat oder vielleicht nochmals an solch schöne Zeiten zurückdenken mag, darf sich dieses Album genehmigen, dank CC-Lizenz für 0€, und auf eine kleine persönliche Zeitreise gehen. 



"Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Verpackungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker."

Dienstag, 26. Juni 2012

Jamendosis Vol. 9

Während die GEMA hier schon rumwettert, rumklagt und Künstler erpresst, wegen eines Titels, der unter CC veröffentlicht wurde, setz ich noch einen drauf und Poste hier mal wieder ein Album unter CC-Lizenz. Nimm DAS, GEMA!!!

Die Band, oder auch nicht Band Ben's Imaginary Band besteht primär aus aus Ben Romvari, der aus Kanada kommt.  Entdeckt hab ich das gute Stück im Jahre 2010, wann genau kann ich heute nicht mehr sagen, war aber auf jeden Fall ohne CBC3. 

Der Rest der Band existiert eigentlich wirklich, es gibt hier und da ein paar Gäste auf dem Album "Nocturnal Fables and Illusions", das war es aber auch schon. Auf dem Titel "A Reason Why" gibt es sogar ein Duett mit einer Frau. Das liegt wohl daran, dass man nie den Drang verspürt hatte, jetzt zwingend Bandmitglieder zu suchen und diese dann an die Band zu Binden.
Die ganze Musik bewegt sich zwischen verträumten Melodien, einer Akustikgitarre und ein paar Synthies hier und da. Durch die verschiedensten Musiker kommt natürlich auch ein recht großer und abwechslungsreicher Sound zustande. Und auch die Grundstimmung passt mir gerad, wie immer hier, gerade in den Kram. Aber dazu vielleicht irgendwann ein anderes mal eine Erklärung. Viel Spaß beim Hören und dank der CC-Lizenz, dürft ihr euch das Album für 0Cent laden. 

Mittwoch, 20. Juni 2012

Jamendosis Vol. 8

Ihr erinnert euch noch an meine Ode an die Nine Inch Nails? Die Band "Fresh Body Shop" aus Frankreich ist vom Sound so nah an Reznors Musik, dass man fast denken könnte, dass es sich hier um heimliches Album oder um Seitenprojekt handelt. Der Sound bleibt diesem ganzen Gebilde eigentlich zumeist treu. Der Sänger schafft es sogar, so wie Reznor zu klingen, was dem Sound, der hier durch die Boxen wabert, um so mehr unter die Arme greift und einem das Gefühl gibt, eine NIN-Platte in den Händen zu halten, obwohl Spacecat da ein wenig aus der Reihe tanzt und einen ganz eigenen Sound hat. Das ist hier aber weniger schlimm. Das Album "Tasteless" liegt auf Jamendo. Da die ja bekanntlicher Weise unter CC-Lizenz agieren, darf man sich das sehr gute Album für 0Cent laden, ohne schlechtes Gewissen. Dafür hat man dann eigentlich auch keine Platte/CD in der Hand sondern eher noch ein paar mehr mp3's auf der Festplatte. 

Montag, 4. Juni 2012

Jamendosis Vol. 7

Die nun folgende Band klingt wie aus den 90ern entstprungen. Gidgets Ga Ga hat nichts mit Lady Ga Ga am Hut und es wird zum Glück auch nicht solche Musik gespielt. Die Band erinnert mich akustisch an die Stone Temple Pilots oder Soundgarden. Mir gefällt der Stil, auch wenn er altbacken wirken mag, ist es immer noch gute Rockmusik. So weit ich deren Internetseite entnehmen kann, gibt es diese Formation von 3 Leuten aus Chicago schon seit 10 Jahren. Das könnte vielleicht den Sound erklären, den man auf dem Album "The Big Bong Fiasco" findet. Und wie das so unter dem Topic ist, ist die Musik dank der CC-Lizenz, kostenfrei. Mein Anspieltipp ist "Baby You're A Star". Also, wer kurz eine Zeitreise in die 90er Unternehmen will, kann hier beherzt zugreifen.

Und wer mit den Stone Temple Pilots oder Soundgarden nichts anfangen kann, hier zwei Beispiele. 



Donnerstag, 31. Mai 2012

Jamendosis Vol. 6

Unter dem Topic gibt es in meinem Blog ja kaum was, also lassen wir hier mal die Ziffern steigen. Da ich ja sonst auf Bandcamp rumsuche, bin ich heut mal auf Jamendo auf die Suche gegangen und habe eine Band entdeckt, die klingt wie eine Mischung aus 3 Doors Down, Creed und ein Titel klingt, als wäre er von Rise Against. "Falling Blind" kommt aus Seattle und ihr Album "Comets" wurde im Oktober 2010 auf den Markt der Musik, die unter Creative Common veröffentlicht, geschmissen. Auf der EP gibt es alles vom Stadionrock über Baladen bis hin zu modernem Punk und das bei einer Produktionsqualität, die man sonst nur von großen Bands von Übersee kennt. In "Cupid Kills" sind sogar Streicher mit eingebracht.

Da hier das alles unter CC läuft, dürft ihr euch die 6 Titel lange EP für 0Cent ziehen und keiner wird euch dafür böse sein. Wenn ihr also eine der Bands, die oben steht mögt, seid ihr hier gut bedient. Meine Anspieltipps hier sind "Cupid Kills" und "Reason". 

Montag, 21. Mai 2012

Jamendosis Vol. 5

Nach dem ich in den letzten Wochen geforscht hatte, warum denn nun Künstler aus Deutschland unbedingt englisch singen, bring ich heut mal was aus Italien... mit. Natürlich auf Italienisch, aber nicht so wie ihr denkt. Sicher erwartet man, wenn man Italien und Musik hört entweder so etwas wie eine Oper oder Arie oder dann sowas, was man aus den Italienischen Kaffees oder Restaurants kennt. Aber halt, hier gibt es weder den Kitsch noch etwas so altes, ohne jemandem hier zu nahe treten wollen.

Die Band Sula Ventrebianco kommt aus Bela Italia und gibt euch Musik auf die 12, unter CC-Lizenz und dazu in einer richtig guten Produktionsqualität. Ihr Album Cosa erschien 2010, auf meiner Festplatte liegt es seit März 2011 und ich hab es am Wochenende mal "ausgegraben" um zu wissen, warum ich das damals so gut fand. Ganz einfach: hier gibts Stoner Rock vom feinsten mit Einflüssen aus Postrock und Grunge und sogar ein bisschen Reggae findet sich hier und da, wie in Vis, roboris. Gleich der Opener, der mal eben für ein gutes Musikvideo herhalten musste, Cosa?! geht ab wie die Katze der Schmitz. Danach gibt es Punk und Reggae. Ti vesto di me gibt einem dann wieder den Tritt in den Allerwertesten. Aber das sind ja Italiener, ich verstehe sie nicht, trotz meines Iatlienischkurses an der Uni im letzten Jahr. Aber das ist nicht schlimm, wie ich finde. Fix, so heißt der Titel, geht dann recht Folkig ran, mit akustischen Gitarren. Wenn diese nach 3:47min wieder weggelegt sind, kommt was ganz tiefes und böses mit Il cimitero degli elefanti. Und das geile an der Sache, wie immer bei CC, man darf das gute Album für 0cent laden, ohne schlechtes Gewissen. Das ist doch mal was und dazu noch was auf die Augen. 




  
Royalty-free music for professional licensing
Hätte ich das Album mal mit in den Italienischunterricht gebracht. 

Montag, 23. April 2012

Jamendosis Vol. 3

Kennt ihr die 17 Hippies? Die hab ich 2008 mal gehört und gefallen daran gefunden, an dieses leicht Beschwungene und immer glücklich scheinende.

Aus Jux, habe ich heut bei Jamendo einfach mal bei den Genres auf Folkrock geklickt und das erste Album angeklickt. Und prompt war das ein Treffer. Die Musik ist fast so wie die der bereits angesprochenen 17 Hippies. Die Band heißt The Freak Fandango Orchestra und kommt aus Spanien. Auf dem Album Tales of a Dead Fish wird aber nicht nur auf Spanisch gesungen sondern auch auf Französisch oder gar Englisch. Die Musik ist nahe der Balkanbeats und recht eingängig und für ein CC Album ist die Produktion wirklich gut. 


Nun wünsche ich viel Spaß beim Abfeiern.

Mittwoch, 18. April 2012

Jamendosis Vol. 2

Eigentlich wäre dieser Post hier etwas aus der Vergangenheit, aber da das hier eher über Jamendo geht, mach ich halt ne Dosis draus. Soviel dazu.

Die Band Viola habe ich, meinem Rechner zu folge, ende November entdeckt. Ich möchte sagen dass sich die Entdeckung gelohnt hat. Das Album heißt Anything Can Stop Us, die Qualität ist anständig, die die beiden Finnen hier hinstellen. Das Album schwangt angenehm zwischen Indiepop und Indierock und könnte auch, obwohl es aus Skandinavien kommt, zu einem angenehm ruhigen Sommerabend passen. Das das ganze unter CC läuft, ists kostenlos, aber keineswegs minderwertig. Mein Anspieltipp ... Tedium Rock. 
Somit wünsche ich euch viel Spaß mit diesem schönen Stück Musik.