Mittwoch, 4. September 2013

Bancamp Vol. 89

Gerade ist ein wenig sehr viel los und ich komme kaum zum Vorhören, bzw. fehlt manchmal die Zeit um gehörtes hier mitzuteilen. Der Umstand ist zwar blöd, aber von diesem Blog füllt sich leider weder mein Kühlschrank noch mein Bauch. Schade eigentlich. 

Die Band Black Dirty ist aus Maunt Laurel (das ist liegt vor den Toren Philadelphias) und besteht aus vier jungen Menschen. Das Ziel dieser Band? Musik teilen und Konzerte spielen, denn alles Geld, was die Band durch die Musik einnimmt, fließt auch in die Band, Aufnahmen, Equipment, etc. Auf ihrer EP Dirty Water (vier Titel auf etwas mehr als 15 Minuten) spielen die Jungs recht interessanten Indierock, der durch durch mit Mathrockeinflüssen durchzogen ist. Auf der einen Seite hat man ein recht entspanntes Gefühl, wenn man diese EP hört, auf der anderen Seite sind die Gitarren, die virtuos gespielt werden und dem ganzen einen leicht kindlich verspielten Charme verleihen. 

Released wurde das ganze im Juni, wo diese kleine Ding auch reinpasst, irgendwie. Es klingt nach langen Sommerabenden, entspanntem Beisammensein mit Freunden oder der Freundin. Nichts aufregendes, aber dennoch grandioses. Die Produktionsqualität lässt absolut keine Wünsche offen, alles ist sehr gut abgemischt und nichts rauscht oder wird in den Vordergrund gehoben. Viele Bands würden sich für so einen Erstling ein oder auch zwei Beine ausreißen. Der Tarif bleibt hier euch überlassen, alles ist erlaubt, jeder kann über "Los" gehen. Mein Anspieltipp: Qwerty ... ich weiß, das sind die ersten sechs Buchstaben auf der englischsprachigen Tastatur. Ich finde die cool, also die Idee hinter diesem Titelnamen. 

 
Black Dirty - Dirty Water EP
Und der Tag hat erst angefangen. 

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