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Sonntag, 25. Oktober 2020

The Sceenshots - 2 Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee (Musikbetrieb R.O.C.K./Check Your Head)

Jeder kennt diesen Moment, wenn man an einem bestimmten Ort ist und einem auf einmal DIE weltbewegende Idee überhaupt hat. Auf dieser Basis fußt 2 Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee von The Screenshots. Das Punktrio aus Köln macht sich Gedanken über die Phänomene, die neue Firmen so mit sich bringen, die es vor ein paar Jahren noch nicht gab. Man vermietet dank Airbnb an wildfremde Leute unter und lässt sich dafür mehr Geld geben. In manchen Fällen läuft dies am Rande der Legalität. 

Man soll aber auch, wie Elon Musk, an seine Träume glauben, denn manche werden war. So brüllt es der Sänger einem in die Ohren. Aber auch, dass was in der Welt passiert, sei es Mord und Todschlag, ist einfach so in den Mediatheken abzurufen. Sowie Talkshows mit ungeliebten Gästen des rechten politischen Spektrums. Da sie sich die Band im deutschen Sprachraum bewegt, sind die Texte leicht zu verstehen, es werden immer wieder abstruse Bilder der Realität gezeigt. 

Nicht alles, was man hier hört, ist purer Punk. Es gibt ein paar Prisen Rock, Post-Irgendwas aber auch Autotune hat man auf die Platte gehievt. Den müsst ihr aber selber suchen, man kann ja nicht immer mit der Nase drauf stoßen. Die Mischung passt aber zu den leicht schräg eingesungenen Liedern, es gibt so ein leicht ironisches Zwinkern zwischen den Zeilen. Wie aber üblich für den Punk, kommt man kaum über 30 Minuten, verteilt auf elf Titel. 

Release: 16.10.2020
Label: Musikbetrieb R.O.C.K.

Anspieltipps: j@@@@@@@@, Liebe Grüße An Alle, Walter White ist tot

4,5/6 Punkten (Wo sind diese einfachen Ideen hin, wenn man sie mal braucht?)

The Screenshots - 2 Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee
(Quelle: Presskit von Check Your Head)

Donnerstag, 26. März 2020

Bloggeburtstag Nummer 8

In was für komischen Zeiten wir gerade leben. Wir haben alle Angst vor einem Virus, Plattenveröffentlichungen werden verschoben, genauso wie Konzerte und Festivals. Kleine Clubs bekommen finanzielle Probleme, Bands veranstalten ihre Konzerte teilweise im Internet. Oder sollte ich schreiben, Neuland? Gerade jetzt zeigt sich auch, dass nicht nur Digitalisierung in Deutschland weit hinter den Erwartungen ist, aber auch die Wirtschaft scheint auf solche Szenarien nicht vorbereitet zu sein. Das merkt man vor allem daran, dass jetzt alle, auch international, nach finanziellen Hilfen schreien. Vom Gesundheitswesen ganz zu schweigen, aber da gebe ich keinem Krankenhaus, Pfleger oder Leiter die Schuld. Es ist scheinbar alles auf Kante genäht und sobald etwas schlimmes passiert, hat man keine Rücklagen dafür. Aber was meckere ich hier.

Vor etwas mehr als acht Jahren fing ich an, über Musik zu schreiben. Zuerst ging es kostenlos zu, schnell war ein Fanzine am Start und heute schreibe ich über Alben, die auf ganz großen Labels laufen, siehe Underneath von Code Orange auf Roadrunner Records oder The Truth Of Sacrifice von Heaven Shall Burn auf Century Media. Das sind natürlich Glücksfälle für mich, was aber nicht bedeutet, dass ich die kleinen Releases nicht mehr feiere. Nachwie vor gibt es hier fast alles zwischen derbsten Metal und ruhigem Folk, siehe das aktuelle Album Folkesange von Myrkur. Dabei komme ich nicht immer dazu, mich ausreichend jedem guten Album zuzuwenden, was mir im Herzen schmerzt, sich aber aktuell nicht ändern wird. Ich wurde auch schon gefragt, warum ich nicht Reviews über die Alben der "ganz großen Stars" schreibe, ihr wisst schon, das was man jeden Tag im Radio empfangen kann. Ich würde ja damit mehr Klicks generieren und dann vielleicht auch damit irgendwann Geld verdienen können.

Mein Blog ist in der Musiklandschaft nur einer von vielen. Wer weiß, wann ich hätte damit am Start sein müssen, um damit meine glutenfreien Brötchen kaufen zu können? Dann mag ich die aktuelle Radiomusik nach wie vor nicht, obwohl mir 87.9 StarFM auf der Rückfahrt von Rovaniemi nach Cottbus durchaus gefallen hat, auch wenn wir den Sender nur in und südlich von Berlin (bis etwa Lübben) empfangen konnten. Auf Arbeit, wenn ich mal die Musik bestimmen darf, läuft der Sender auch und es gibt keine oder kaum Beschwerden, weil es ja Lärm und keine Musik sei. Daheim kann ich den Sender leider nicht übers Kabelnetz hören, sondern nur übers Internet, weil der Kabelanbieter, warum auch immer, SunshineLIVE auf die Frequenz gelegt hat. Ich habe fast im Strahl gebrochen, da die Musik hier, zumindest im Kabel, der selbe, mit Verlaub geschrieben, Rotz ist, wie der Rest im UKW. Vielleicht muss ich einen eigenen Rock/Metal/Folk/Indie-Pop-Sender aufmachen, damit man wirklich Vielfalt schafft.

Wir ihr oben lesen konntet, war ich in Skandinavien und das nicht nur einmal. Im Sommer waren meine Freundin und ich in ihrem Kombi zwei Wochen unterwegs und haben es bis auf die Lofoten geschafft. Im Herbst waren wir dann, der Polarlichter wegen, in Rovaniemi, aber auch wegen des Weihnachtsmannes und der Rentiere und Huskies. Und bevor ihr fragt: ja, man kann auch im skandinavischen Spätherbst im Auto übernachten und überlebt dies ohne Erkältung. Finnland ist musikalisch interessant, da die Finnen mit Suomirock einen Musiksender der Rockmusik auf Suomi spielt. Es klingt auch schräg, wir haben diese Eigentümlichkeit aber genossen. Es sind auch wirklich interessante Titel dabei, wie Kotieollisuus' Tämän Taivaan alla, Apalanta's Lokin päällä lokki (die klingen hart nach Linkin Park) oder Sara's Yhtenä Iltana.

Ich bin auch weiterhin im Ensemble von Rabota Karoshi und kann dort meinem inneren Unsinn freien Lauf lassen. Hier organisiere ich ab und an die Proben und habe bereits einen Pressetext verfassen dürfen, auch wenn dieser jetzt hinfällig ist, da die Show im April stattfinden sollte.

Zukünftig wird es hier weiterhin in ungleichmäßigen Zeitabständen Einträge geben, ihr wisst ja: Arbeit, Verpflichtungen und andere Hobbies, wie der andere Blog, laufen auch weiter. Ich werde auch weiterhin nach kostenloser Musik suchen, ich werde aber auch versuchen, an die ganz großen Alben zu kommen, vor Release. Aber nicht so, wie manche denken werden, ich rede von den Deftones und Co.. Manchmal hat man ja Glück.

Natürlich gehört der Dank immer noch denjenigen, die mir weiterhin Alben schicken, darunter Fleet Union, Kinda Agency, Add On Music, Gunner Records, Check Your Head und All Noir. Ich freue mich über jede Mail, über jede Einladung zu einem Interview oder Konzert, auch wenn das dann mal ein Donnerstag oder gar Freitag ist. Also, auf in ein neues Blogjahr voller neuer und alter Gesichter, ob nun neben oder mitten im Strom.

Wenn um Mitternacht die Sonne am Atlantik nicht untergeht.
(Quelle: Eigenes Bildmaterial)

Montag, 23. März 2020

Heaven Shall Burn - Of Truth And Sacrifice (Century Media/Check Your Head)

Der normale Turnus einer Band ist, so will es das "Gesetz", dass sie alle zwei Jahre ein Album auf den Markt bringen und dazwischen ausgiebig touren. Die meisten Bands bekommen das auch hin, andere Leben sogar recht gut davon und haben ihre alten Jobs an den Haken gehängt. Die Männer von Heaven Shall Burn bekommen das auch hin, gehen aber noch ihren normalen Jobs nach. So ist der Markus (v) immer noch Krankenpfleger, Maik (g) ist Student und Christian (d) ist im Bereich der Pädagogik unterwegs. Dabei geht es ihnen weit weniger um das Geld, was man in den normalen Jobs bekommt, sondern viel mehr um die Erdung, um die Realität, die dann wiederum zur Inspiration dienen kann.

Dabei erwartet einem bei Of Truth And Sacrifice aber nicht einfach nur ein Album auf dem man mit Mühe und Not zwölf Titel aufgenommen hat. Das Ding ist ein Spielfilm, also 90 Minuten (eigentlich sind es 97 Minuten) lang und auf zwei CDs verteilt. Die Qualität, die man bekommt, ist so, wie es der Produzent im Film Mein Grünes Herz In Dunklen Zeiten sagte: Wenn man es nicht professionell macht, dann ist jeder Titel, jedes Album, so wie man es will und hat viele Ambitionen. Und das bekommt man auf ganzer Länge auch hin: Qualität. Dabei gibt es hier nicht nur pures Core-Gedresche, man traut sich auch Streicher sowie Industrial-Elemente einfließen zu lassen. Manche Titel wirken dann vielleicht etwas komisch, wenn man einfach wild im Album herumskipt. Gibt man sich jedoch dem vollständigen Werk am Stück hin, merkt man, dass alles seinen Platz hat und da auch richtig gesetzt wurde. Aber die Parade bleibt halt immer noch der Core, das druckvolle Ballern auf Gitarren, Bass und Drums, dazu das Gekeife und Growlen. Für das Headbangen bleibt also genug Platz. Dabei hat man sich wohl bewusst gegen den EP- und Spotify-Wahn entschieden. Man wollte nicht auf Gedeih und Verderb in den aktuellsten Streamingplaylisten oben sein, was man den Mannen auch abkauft, wenn man sich näher mit ihnen beschäftigt hat. Wer Fan von Tag eins an ist, wird das Album sicher haben, wer Metal sucht, dem Core nicht abgeneigt ist und für Experimente offen ist, darf hier gern zugreifen. Wer mit dieser Musik nie etwas anfangen konnte, wird auch hier keinen Zugang finden, auch wenn die Mitglieder in ihrer Doku mehr als sympathisch rüberkamen.

Thematisch bewegt man sich mitunter im hier und jetzt. Da geht es um die "alternativen Wahrheiten und Fakten" und um die dadurch die entstandenen Filterblasen. Man arbeitet natürlich auch die deutsche Vergangenheit ab und was passierte, als der zweite Weltkrieg vorüber war.

Release: 20.03.2020
Label: Century Media

Anspieltipps:
CD 1: Eradicate, Protector, What War Means
CD 2: The Sorrows Of Victory, Tirpitz, Truther

6/6 Punkten (Chapaux vor so viel Schneid ein Doppelalbum nebenher zu stemmen.)

Heaven Shall Burn - Of Truth And Sacrifice
(Quelle: Presskit von Check Your Head)

Donnerstag, 20. Februar 2020

Heaven Shall Burn "Mein grünes Herz in dunklen Zeiten" (Century Media/Check Your Head)

Was passiert mit den Mitgliedern einer sehr erfolgreichen Metalband, die das nur nebenbei machen? Was passiert, wenn man das dann fasst 24 Jahre macht? Der Film Mein grünes Herz in dunklen Zeiten zeigt genau das. Man wird am Anfang natürlich von der Musik von Heaven Shall Burn begrüßt und bekommt dann Personen gezeigt (meist höheren Alters), die dann die Musik und die Jungs beschreiben.

Man kann den Mitgliedern über die Schulter schauen, was sie machen, wie sie in ihrem Studio die Demos aufnehmen und dann kommt der Bruch. Man erlebt den Alltag der einzelnen Mitglieder, sei es als Altenpfleger, Ergotherapeut oder Student. Es werden auch Bilder von Wacken gezeigt, aber auch Footage aus früheren Tagen. Es wird viel über das soziale Umfeld und die Projekte geredet aber auch über das Älterwerden. Eines der Zitate aus dem Film lautet: "Mittlerweile riecht es im Bus eher nach Kräuterbonbons und Klosterfrau Melissengeist." ... und das Tourleben ist weniger Rock'n'Roll als alle glauben wollen. Es gibt auch viele Anekdoten, für Lacher ist allemal gesorgt. Nebenbei bekommt man auch die Produktionsschritte des neuen Albums "Of Truth And Sacrifice" mit, welche sich über ein Jahr hingestreckt haben. Seien es die Demos, die Produktion in Dänemark oder am Ende die Aufnahme des Orchesters in Minsk.

Dabei fallen auch interessante Sätze, die einen aufhorchen lassen und zu einem Perspektivenwechsel führen können.

Der Film ist nicht nur etwas für Musiknerds, auch wenn beim Besuch im Kino hier in Cottbus, die üblichen Verdächtigen im Saal saßen. Es kamen aber auch Eltern mit ihren Kindern. Ingo Schmoll schafft es, dass man sich über die gesamten 80 Minuten unterhalten fühlt, man merkt jedoch, dass man verdammt viele Informationen bekommt, die es erstmal gilt zu verarbeiten. Die Geschichten heitern alles immer wieder auf auch wenn es natürlich auch um die soziokulturellen Strukturen der Region in Thüringen geht.

Heaven Shall Burn
"Mein grünes Herz in dunklen Zeiten"
(Quelle: Century Media)

Kleine Anekdote am Rande: Bei der Werbung vor dem Film war von Zigarettenwebung bis zu einem Clip des Kika, alles dabei. Ziemlich schräg.

Mittwoch, 7. August 2019

Batushka - Hospodi (Check Your Head)

Wenn man an Black Metal denkt, denkt man auch an die brennenden Kirchen in Norwegen, die von den Anhängern der Szene in den 90ern angesteckt wurden. Nun kam 2015 der Pole Krzysztof Drabikowski auf die bahnbrechende Idee, mitunter angeregt durch eine Kommentare unter Youtube-Videos, die Texte und die Gesänge der orthodoxen Kirche einfließen zu lassen. Er Gründete die Band Batushka und das Album Litourgiya lief sich damals bei mir daheim bereits die Füße wund (Anspieltipps: Yekteniya 3,Yekteniya 5)

Am 12.07. erschien bereits der Nachfolger Hospodi auf Metal Blade Records bzw. Sony Music. Auf dem Album Hospodi geht es um die Totenmessen der Orthodoxen, die Lieder, Brauche und das Gedenken an einen Verstorbenen. Der Name an sich ist aus dem altslawische Bezeichnung für Gott. Man wird zu Beginn des Langspielers von Glocken begrüßt, ein Geistlicher spricht ein Gebet und choraler Gesang ist im Hintergrund wahrzunehmen. Jedes einzelne Wort in einer Sprache, die man nur versteht, wenn man sich ausgiebig mit der orthodoxen Kirche beschäftigt hat.

Erst nach dem Opener bekommt man innerhalb der ersten 20 Sekunden eine Vorahnung, wo man gelandet sein könnte. Die Messe wird finster und brutal. Aber keine Angst, man bekommt auch Atempausen, wie bei Polunosznica, aber nur innerhalb der ersten Minute, danach wird wieder zur E-Gitarre gegriffen und ehe man sich wieder zurechtgefunden hat, gibt es einen Rundumschlag Black-Metal vom feinsten. Die Produktion ist hier besser als beim Vorgänger, auch wenn dieser mit einigen, tiefer gestimmten Gitarren aufwarten kann. Auf Hospodi ist die Atmosphäre dichter, es gibt eine Geschichte, man folgt der Band und den umstehenden Personen, die auf der Platte zu hören sind, durch verschiedene Räumlichkeiten des Gotteshauses und kann den Muff der alten Gemäuer quasi riechen.

Wer mit Black-Metal nichts anfangen kann, der wird sich vielleicht schwer mit diesem Album tun. Andere, die schon härtere Musik gewöhnt sind und sich vielleicht nicht ganz an Black-Metal heranwagen, dem kann ich dieses Album wärmstens ans Herz legen. Denn zwischen all der Härte, findet sich an einigen Stellen ein ruhiger Moment, was das ganze Album rund macht.

Anspieltipps: Utrenia, Wieczernia, Tretij Czas

6/6 Punkten (Ob Gott zu dieser Musik seine Mecke schwingt?)

Batushka - Hospodi
(Quelle: Presskit von Check Your Head)

Sonntag, 11. Juni 2017

Check Your 1st Head: Royal Blood - How Did We Get So Dark

Check Your Head schwurbelt schone eine ganze Weile in meinem E-Mail-Postfach umher. Es gab leider nicht immer die passenden Themen oder Bands, sodass ihr hier bisher nichts davon gelesen habt. Das kann sich in nächster Zeit durchaus ändern. Nun aber zur ersten Band, die hier unter diesem Thema ordentlich loslegt.

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Was braucht man in der Regel für eine Rockband? Einen Drummer, einen Bassisten und einen an der Gitarre und jemand, der sich auch mal ans Mikrofon traut. Die Band Royal Blood aus dem Vereinten Königreich verzichtet auf den Sechssaiter (die gibt es auch mit sieben und mehr Saiten) und rockt trotzdem derbe. Alle Bassistenwitze könnt ihr getrost in der Ecke lassen, denn so virtuos wie Mike Kerr an dem Ding spielt, könnte man glatt vergessen, dass der Klampfe eigentlich zwei Saiten fehlen. Es gibt natürlich auch Rockbands, die als Duo funktionieren, die haben dann aber dann doch eine Gitarre am Start. Wer sich zwischen Blues- und Garage-Rock aufhält, hat gewisse Sonderrechte. Dabei ist das Album an mehreren Standorten entstanden, dennoch klingt das Machwerk How Did We Get So Dark homogen und schafft es den Zuhörer komplett über die gesamte Länge zu tragen und zur Bewegung aller Körperteile zu animieren. Bereits die erste Single "Lights Out" (Musikvideo) zeigt dem geneigten Zuhörer, worauf er sich einlässt. Man ist laut, wuchtig und druckvoll, wobei man mit dem Publikum auch zu spielen weiß. Es gibt Titel, wie "Hook, Line & Sinker" (Musikvideo), die losschmettern um dann ein paar Sekunden später in Rhythmusgruppe und Sprechgesang zu zerfallen. Wer sich "How Did We Get So Dark" anhört, kann verstehen, warum der selbstbetitelte Vorgänger in UK auf Platz 1 der Albumcharts war. Am 16.06. wird der Langspieler mit zehn Titeln auf Warner Bros. Records erscheinen.

Anspieltipps: Lights Out, I Only Lie When I Love You, Where Are You Now?

6/6 Punkten (Drum'n'Bass kann auch Rock'n'Roll sein)

Royal Blood - How Did We Get So Dark?
(Quelle: Presskit von Warner Bros.)